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BRUNHILDE FEINER
VEDISCHE ASTROLOGIN
3. Das Vedische Karma- und Schicksalshoroskop Vedisches Karma - und Schicksalshoroskop als Musterhoroskop ansehen - Hier Klicken! Hier geht´s zum Shop!      Herzlichen Glückwunsch auch dazu, dass Sie sich mit diesen so lohnenden Themen "Schicksal &  Karma”, bezüglich Ihres Lebensweges, auseinandersetzen wollen, anhand eines Vedischen  Horoskops. Und in der Tat erkennt die Vedische Astrologie an, dass wir zwar auch einen freien  Willen haben, dieser aber dennoch auch gewisse Begrenzungen erfährt, die auf unsere  Handlungen, in vergangene Leben, zurückgehen. In den östlichen Philosophien ist der Glaube an  Reinkarnation und einem Karma stark verankert, was aber in unserer Kultur weniger  selbstverständlich ist. Wenn wir aber auch, in unserer Kultur, forschen und sehen uns z. B. die  Bibel an, dann können wir aber auch diesbezüglich fündig werden. In der Vedischen Astrologie  spielen, bezüglich unserem Schicksal und dem Karma, die Schattenplaneten Rahu und Ketu eine  große Rolle sowie der Planet Saturn. Deswegen werden Rahu und Ketu auch oft als "die karmische  Achse" bezeichnet und auch immer mehr "westliche Astrologen" integrieren in ihre  Beratertätigkeit dieses von den Vedischen Sehern empfangene uralte Wissen. Aber auch Saturn ist  nicht minder wichtig, er wird oft als "Lehrer des Karmas" bezeichnet und ihm kommt die Aufgabe  zu, uns in Einklang, mit unseren Saaten, zu dem oder der zu machen, der bzw. die wir - in unserer  wahren Natur - sind. Grundsätzlich ist es nach Vedischer Astrologie so, dass sogar 75 Prozent der  Ereignisse, die uns im Leben widerfahren, aufgrund karmischer Rückwirkungen, aus vergangenen  Leben, herrühren. Zu 25 Prozent haben wir aber auch einen freien Willen, wie wir dann auf diese  "Rückwirkungen" reagieren oder neue "Saaten säen". Letztlich sind aber auch die 75 Prozent  aufgrund unserer Handlungen geschehen, so bleiben wir dennoch der Meister bzw. die Meisterin  unseres eigenen Schicksals. Und auch wenn diese Zahlen sich anders verteilen mögen, Fakt ist,  dass Alles Nachwirkungen nach sich zieht. So gibt es auch nicht so Etwas wie ein "schlechtes"  Karma, denn uns widerfahren, einer höheren Ordnung folgend, die Lektionen, die wir noch lernen  müssen. Dies kann sich z. B. so zeigen, dass wir es in diesem Leben als schwierig erfahren, eine  vertrauensvolle und auf Liebe basierende Partnerschaft zu entwickeln. Blicken wir nun in das  Vedische Horoskop und sehen, dass Saturn z. B. im 7. Haus steht, so wissen wir, dass in einer  vergangenen Inkarnation "Fehlverhalten", in der Beziehung, stattfand, indem man z. B. das  Vertrauen seines Beziehungspartners missbrauchte. Kennen wir aber jetzt unsere Lernaufgaben  und unsere Unsicherheiten, was ja auch z. B. durch die Mondknoten bzw. Saturn repräsentiert  wird, wissen wir, wofür wir Zeit und Aufmerksamkeit, für unsere Weiterentwicklung, einsetzen  sollten, wir kennen den "Lehrplan". Und das Besondere an der Vedischen Astrologie ist auch, dass  wir, anhand der zeitlichen Auslösungen der Planeten, mitverfolgen können, wann welche  Lektionen dran sind. Oftmals ist es natürlich so, dass karmische Lektionen nicht immer leicht sind  sondern auch große Herausforderungen, für einen Menschen, darstellen können. Das Gute dabei  ist, dass sich die Vedische Astrologie über die Jahrtausende bewährte Hilfsmethoden für   schwieriges Karma bewahren konnte, damit meine ich Mantras, Rituale, Zeremonien usw. Denn  nach dem Verständnis der Vedischen Astrologie inkarniert Gott der Allmächtige in den Planeten,  um uns, mit den Früchten unserer Handlungen, zu bestrahlen, damit wir lernen und wachsen.  Setzen wir nun "karmische Korrekturmaßnahmen" ein und sind bereit, unsere Einstellungen zu  verändern, segnen uns die planetaren Gottheiten stattdessen und der Lernprozess wird  "gemildert". Saturn gilt als "der Verleiher der Karmas" und so finden wir viele Hilfen dafür, wenn  Saturns Energien uns "bestrahlen", um uns zu Wachstum zu stimulieren. Schicksal und Karma  bedeuten aber, in diesem Zusammenhang, nicht, dass wir uns diesem nun "ergeben" sollen. Es  besteht vielmehr die Aufforderung: “Sein Schicksal zu meistern!” Nehmen wir an, Jemand hat  tatsächlich ein "belastetes Partnerschaftshaus", da es ungünstig von Saturn aspektiert wird. Das  bedeutet nun nicht, dass ein Beziehungswunsch nicht realisiert werden kann. Nur bedarf es  größerer - vor allem innerer - Anstrengungen, um eine liebevolle Partnerschaft manifestieren zu  können, um über diese "karmischen Rückwirkungen" hinauswachsen zu können. Und darin  besteht ihr freier Wille, ob sie den Aufwand betreiben wollen oder nicht. Denn ist die Lektion  gelernt, dann sind sie gewachsen und durch ihre Veränderung säen sie neues Karma - in diesem  Fall Günstiges. Deswegen kann auch ein Geburtshoroskop nur 75 Prozent des Karmas, was nun  zur Entfaltung kommen soll, anzeigen. Die restlichen 25 Prozent kann man sich aber durch ein  sogenanntes "Prashna-Horoskop" zeigen lassen, das diesen Fehlenden teil deutet, indem es die  "karmischen Lager" der aktuellen Inkarnation beleuchtet. In den Vedischen Schriften wird dieser  "Innere Kampf" des Menschen sehr ausführlich erläutert. Darin werden wir aufgefordert, unsere  "Inneren Dämonen" zu erkennen oder wie die moderne Psychologie heute sagen würde,  "Schattenarbeit" zu leisten. Saturn lässt uns aus Fehlern lernen und deshalb ist es wichtig, dass  wir auch nach dem "Hinfallen" wieder aufstehen, und weitermachen, in unserem Bemühen,  unsere Schwächen zu überwinden. Je mehr wir ins Licht kommen und auf der "Himmlischen  Leiter" emporsteigen, umso mehr überschreiten wir die Einflüsse der Planeten. Denn letztlich sind  wir Seele und diese soll und kann über diese Einflüsse hinauswachsen. So ist der Mensch sein  "Eigener Befreier" und man erobert selbst "Sein Schicksal", aber unter Anerkennung einer  höheren Ordnung, was dem Menschen den Pfad zur Erlangung der höchsten Vollendung ebnet.   Hier geht´s zum Shop!
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